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Was ist ein hydraulischer Abgleich Hamburg Heizung neue Heizung

Hamburg Heizung | Was ist ein hydraulischer Abgleich?

Ein hydraulischer Abgleich dient dazu die eigene Heizungsanlage auf die individuellen Bedürfnisse anzupassen und einzustellen. Um diese Einstellung vorzunehmen, bedarf es einer Einjustierung der Heizungsanlage und der raumweisen Heizkörpereinstellung über deren einstellbare Ventile. Damit soll gewährleistet werden, dass jeder Heizkörper eine ausgeglichene und ausreichende Wärmeabgabe für den Raum leisten kann.

HAMBURG HEIZUNG – Das lokale Heizungsportal für Hamburger. | Insbesondere Heizkörper, die weiter von der Heizungsanlage entfernt sind, haben ohne einen hydraulischen Abgleich, Probleme richtig warm zu werden, wohingegen Heizkörper, die nah am Wärmeerzeuger sind, bereits einen Großteil der geleisteten Wärme verbrauchen. Damit dieses ausgeglichen werden kann, wird jeder einzelne Heizkörper an die Bedingungen im Heizungssystem angepasst.

Um die Voreinstellkennwerte der Ventile zu bestimmen und vorzunehmen bedarf es einer Berechnung, beispielsweise einer Heizlastberechnung nach DIN 12831. Diese Berechnung gibt es in Form von zwei verschiedenen anerkannten Verfahren – dem Verfahren A und dem Verfahren B, wobei das Verfahren B die detaillierte und effizientere Variante ist.

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Was ist der Unterschied zwischen Verfahren A und Verfahren B beim hydraulischen Abgleich?

Der grundlegende Unterschied zwischen den beiden Verfahren liegt in der Berechnungsgrundlage. Wohingegen das Verfahren A ein reines Näherungsverfahren ist, bedarf es beim Verfahren B einer raumweisen Heizlastberechnung, die den Ist-Zustand, also auch die Transmissionswärmeverluste des Gebäudes, berücksichtigt. Das Verfahren B ist damit das deutlich optimalere Verfahren, da es individuell an Ihre Bedürfnisse und die Immobilie angepasst wird.

Was kostet das Verfahren A und das Verfahren B beim hydraulischen Abgleich?

Das Verfahren B ist durch seine Berechnung der Heizlast natürlich deutlich aufwendiger und kostenintensiver, doch es lohnt sich! Das Verfahren B ist vor allem fördertechnisch gesehen der Kicker für weitaus mehr Förderung. So gibt ein hydraulischer Abgleich nach Verfahren B bei dem KfW Programm 430 50% mehr Förderung (bis zu 2.500€ mehr Förderung).

Die Mehrkosten belaufen sich in der Regel zwischen 200 und 400€. Somit wäre ein hydraulischer Abgleich nach Verfahren B auch bei kleineren Summen immer empfehlenswert! Langfristig betrachtet spart nämlich das Verfahren B auch über die Jahre hinweg durch die optimale Einstellung noch einmal ein paar Prozent mehr Energie ein, als das Verfahren A.

Mein Heizungsbauer bietet nur Verfahren A an, was kann ich machen?

Sprechen Sie Ihren Heizungsbauer darauf an, ob er die Dienstleistung anbietet eine raumweise Heizlastberechnung für Sie durchzuführen. Sollte er dies, aus technischen oder zeitlichen Gründen nicht können, wenden Sie sich an einen Energieberater. Dieser setzt sich dann mit dem Heizungsbauer für die Abstimmung in Kontakt und fertigt diese dann für Sie an und übergibt die Einstellwerte dem Fachbetrieb. Die Kosten sind in der Regel die gleichen.

Wir empfehlen hierfür den Service von INFENSA – dem Institut für energetische Sanierung. Sie bieten den Service zur Heizlastberechnung bundesweit an und sind zudem kostengünstig.

Viele Bauherren haben völlig den Überblick über den Förderdschungel verloren und wissen nicht, welche Förderung Ihnen in welcher Höhe überhaupt zusteht. Wir bringen ein wenig Licht ins Dunkel und versuchen zu erklären, was Ihnen zusteht und ob es sich überhaupt lohnt.
Mehr zum Thema Förderung.

„Wann muss ein hydraulischer Abgleich gemacht werden?“ – das werden sich viele Bauherren fragen, wenn sie Ihre Eigenheime sanieren. Ein hydraulischer Abgleich ist dazu da, um die Heizungsanlage optimal einzustellen und auf die individuellen Gegebenheiten der Immobilien abzustimmen.
Mehr zum Thema  hydraulischer Abgleich.

Diese zwei Begriffe tauchen oft im Bereich der Heizungstechnik auf – doch was bedeuten sie? Was ist denn nun eine Heizwertanlage und was eine Brennwertanlage? Und was hat der Wirkungsgrad damit zu tun? Heizwert & Brennwert.

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Hamburg Heizung Pellet PelletheizungEine Pelletheizung funktioniert im Grunde nach dem Prinzip wie eine Öl- oder Gasheizung, denn zur Wärmeerzeugung wird ein Brennstoff benutzt. Nur dass im Falle einer Pelletanlage kein fossiler Brennstoff, sondern ein erneuerbarer Brennstoff, nämlich Holzpellets, zum Einsatz kommt. Ähnlich wie bei einer Ölheizung wird auch für die Pelletanlage eine Art Lager benötigt. Hierfür wird in der Regel ein Kellerraum als Lagerraum verwendet. Einfamilienhäuser ohne Unterkellerung können daher schon ein Ausschlusskriterium für eine Pelletanlage sein. Die Pellets gelangen über eine sogenannte Förderschnecke zum Pelletkessel, was das Befüllen der Anlage komplett automatisiert.  

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